Hochzeitspapeterie Teil 2

Sodele, wie versprochen folgt heute der 2te Teil zum Thema Hochzeitspapeterie.

Denn auch wenn natürlich die Einladungskarte die Hauptrolle in der Papeterie spielt, sind die Nebenrollen einen nicht zu unterschätzenden, auch wenn natürlich nicht immer unbedingt alle zum Einsatz kommen.

Das Kirchen(Trau)-programm:
Dieses sollte vor allem rechtzeitig geplant werden. Oft wird dafür ein einfaches DIN A5 Format verwendet. Es besteht aus einem Umschlag/ Deckblatt und einem Innenteil, der aus DIN A4 Seiten im Querformat gestaltet werden kann. Dieses könnt Ihr dann entweder mit einem dünnen Band befestigen oder ihr lasst es binden. Wichtig ist hierbei auch, dass das verwendete Papier nicht zu dünn und damit durchsichtig sein darf. Mir persönlich gefällt es besser, ein einzelnes DIN A4 Blatt im Querformat in drei gleiche Teile aufzuteilen und diese dann so zu gestalten dass eine Art Flyer im sog. Wickelfalz entsteht. Wenn Ihr nur einen verkürzten Ablauf abdrucken möchtet oder aber eine freie Trauung habt, finde ich Ablaufpläne in Form eines Fächers o.ä. auch immer einer supersüße Idee.
Auf jeden Fall sollte das Kirchenprogramm das Design der Einladungskarte aufgreifen und weiterführen. Neben dem Ablauf der Trauung, finden sich i.d.R. Liedertexte, Euer Trauspruch und Danksagungen an alle Beteiligten (Pfarrer, Organist, Sänger, Trauzeugen, Blumenkinder etc.). Ggf. könnt Ihr auch noch den weiteren Ablauf der Hochzeitsfeier aufführen.

Tisch- und Sitzordnung:
Eine Sitzordnung hilft den Gästen schnell, ohne großes suchen Ihren Platz zu finden. Egal wie Ihr diese gestalten (z.B. auf einer Leinwand oder Poster mit aufgehängten Escortkarten oder anderen kreativen Ideen) solltet Ihr sie so platzieren dass man sie gut sieht und dort ausreichen Platz ist, da meist viele Gäste auf einmal nach Ihrem Platz suchen. Bei einer sehr großen Gästeanzahl macht es oft auch Sinn mehrere solcher Tisch- und Sitzordnungen aufzustellen. Besonders gut funktioniert es diese auch bereits zum Sektempfang für die Gäste sichtbar aufstellen, dann können sich Eure Gäste schon vorab orientieren und es gibt später kein Chaos.
Für die Gestaltung des Sitzplans bietet es sich immer auch an noch mal auf der Location die Gelegenheiten vor Ort genau zu studieren. Vielleicht gibt es dort ja an einer gut sichtbaren Stelle einen tolle Hecke oder einen Baum, an dem Ihr Euern kreativen Ideen freien Lauf lassen könnt. Sonst
fragt auch auf jeden Fall auch auf der Location nach, ob eventuell eine Staffelei oder ähnliches schon vorhanden ist.
Den Tischen selbst könnt Ihr zu besseren Auffindbarkeit Nummern oder aber auch kreative Namen, die zu Euch oder Eurem Hochzeitskonzept passen, geben.

Den nächsten und letzten Part meiner Papeteriereihe könnt ihr dann in zwei Wochen lesen. Nächste Woche muss ich anlässlich Nikolaus und einem last Minute Tipp für Weihnachtgeschenke leider unterbrechen.
Einen wunderschönen Mittwoch und eine schöne Restwoche Euch allen !

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